Kolumne2021-07-14T13:02:55+02:00
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NEU: Farben Heim
Farbkolumne

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Das Leben ist bunt! Manchmal auch kunterbunt und bunt zusammengewürfelt, manchmal treiben es das Leben oder man selbst auch ein bisschen zu bunt und dann wird es einem irgendwann womöglich zu bunt. Da bleibt dann nur eines: Farbe bekennen! Im Leben – und am besten auch gleich zuhause, um Psyche und Wände wiederaufzufrischen.
Greifen wir bzw. Sie also vergnügt in den Farbtopf! Nur – in welchen?

Die Antwort möchten wir Ihnen mit unserer neuen FARBEN HEIM FARBKOLUMNE geben: Erfahren Sie Amüsantes und Nützliches über eine bestimmte Farbe bzw. einen Farbton und dessen Auswirkungen auf die Seele eines Raumes und dessen Bewohner*innen – immerhin kann der farbensehende Mensch pi mal Daumen 200 Farbtöne unterscheiden; variiert man jeden Farbton in Helligkeit und Weißanteil, so kommt man mal eben auf geschätzte ca. 20 Millionen Farbtöne. Das wären dann allerdings doch ein paar Farbtöpfe zu viel, in die Sie greifen könnten…

Wir beraten Sie deshalb sehr gerne, wenn Ihnen vor lauter Farben schwarz vor Augen wird und Sie sich dringend einen bunten Nachmittag machen sollten – am besten bei uns in der Heusteigstraße, dann können wir gemeinsam überlegen, ob, warum und wie Sie z.B. Ihre Küche in Apfelgrün oder in Samtviolett oder in Leuchtpink streichen, oder ob Sie zukünftig vielleicht lieber nur noch den Pizza Service bestellen oder zum Essen gehen.

Bevor wir mit der ersten Ausgabe unserer Kolumne starten, eine Frage: Was haben die Herren Aristoteles, Goethe, Newton gemein? Na, klingelt’s? Richtig. Alles Männer. Und, was noch? Sehr gut. Sie waren alle Hobby-Imker. Und, nur so nebenbei, damit ihrer Zeit weit voraus, Stichwort Bienensterben.

Im Gegensatz zu den Bienen allerdings konnten die Herren auch mal Rot sehen, vor allem Mr. Newton; dafür waren sie und ihre Bienen sog. Tatrachromaten und gehören damit zu ca. 25 % der Menschheit, die – wie Bienen auch – vier Zapfenarten auf der Netzhaut haben und deshalb Gelbtöne gut unterscheiden können. Sonst noch etwas? Genau, die Herren waren vielleicht manchmal auf einem Ohr taub, zum Glück jedoch weder auf einem Auge blind noch farbenblind, im Gegenteil: Sie haben noch ein bisschen mehr gesehen als Gelb und Rot und sich deshalb, wie auch spätere Kollegen à la Hering oder Itten, besonders intensiv mit Farben beschäftigt – und jeweils ihren berühmten FARBKREIS entwickelt.

Ohne die farbenfrohen Anregungen dieser Herren wäre die Welt heute weniger bunt. Und das Angebot bei Farben Heim auch!

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